In der Karwoche finden in Andalusien zahlreiche Prozessionen statt. Die prächtigsten Festumzüge finden in Sevilla und Málaga statt. Heute sind sie mehr ein Fest des Frühlings als Trauerzüge zu Ehren des verstorbenen Heilands. Meine Geheimtipps:

Manuel, Simona und die Alhambra, Granada (Mirador de San Nicolás)
Málaga – mehr als ein Dessertwein
«Museo Picasso»: 200 Werke des weltberühmten Malers Pablo Ruiz Picasso
«Fundación Picasso»: Geburtshaus mit Wechselausstellungen, Dokumentarfilmen und einigen Werken.
«Tapeo»: Streifzug durch verschiedene Tapas-Bars in der Altstadt, rechts von «C/ Marques de Larios», z.B. Lo Güeno, La Cepa oder El Pimpi: Fischkrokette, Gambas al ajillo, kleine gebratene Sepias, Schinken, Käse, Tortillas etc.
Manolo’s Tapas-Bars-Tipps für Malaga auf einer grösseren Karte anzeigen
Granada, im Schatten der Alhambra?
«Albayzin»: Malerisches Viertel gegenüber der Alhambra mit Gassengewirr und geschäftigem Treiben wie in arabischen Souks und schönen Cármenes (Landhäuser mit Gärten). Dieses Viertel steht unter dem Schutz der UNESCO.
«Mirador San Nicolás»: Schöne Aussichtsterrasse mit herrlichem Blick zur Alhambra und Sierra Nevada.
«Caldereria Nueva – Calle de las teterias (Teestubengasse)»: Maurische Teestuben mit ebensolchen Nachspeisen und abends auch mit exquisiter arabischer Küche. Al-Andalus, Alfaguara, Casablanca, Kasbah etc.
«Alhambra by Night»: Erleben Sie den Nasridenpalast in einer mystischen und romantischen Stimmung. Wenn die Räume nachts speziell beleuchtet werden, wirkt der Stuck besonders gewaltig.

Patio in der Calleja de las Flores, Córdoba
Córdoba – mehr als das Mekka des Okzidents
«Torre de Calahorra»: Ursprünglich ein maurischer Festungsturm am südlichen Ende der römischen Brücke, der ein interaktives Museum zum Thema Al Andalus beherbergt. Es zeigt das friedliche Zusammenleben zwischen Juden, Christen und Moslems im Mittelalter. Sie können auch die einzigartigen Errungenschaften der damaligen Zeit bestaunen, wie z.B. die Astronomie, Geografie, Medizin, Philosophie und viele andere Wissenschaften.
«Juderia» (Judenviertel): Ein Spaziergang in dieser typischen, schattigen Medina durch die «Calleja de las Flores» (Blumengasse) macht richtig Spass. Mehr als nur Gemüse gibt es in der «Taberna La Lechuga» (span. Kopfsalat) – z.B. Salmorejo Cordobes (Kalte Tomatensuppe), Rabo de Toro (Stierschwanz) oder Manolete (Blätterteigkuchen mit Kürbisstreifen) sind ein Gedicht.
Hotel NH Amistad****: ehemaliger Adelspalast im Herzen der Juderia neben der sehr gut erhaltenen Synagoge.
Sevilla und seine Wunder
«Real Alcazar de Sevilla»: Der älteste Königspalast Europas (UNESCO Weltkulturerbe) beeindruckt durch die mit Fliesen verzierten Innenhöfe und der einzigartigen Gartenanlage. Ein Paradies auf Erden.
«Centro Cultural Casa de la Memoria»: Im Barrio Santa Cruz gibt es im kleinen und beschaulichen Patio (Innenhof) die authentischsten und besten Flamenco-Shows der Stadt.
«La Hosteria del Laurel»: In diesem historischen Gasthof wurde Jose Zorilla (spanischer Dichter) zu seinem Drama „Don Juan Tenorio“ inspiriert.
«El Riconcillo»: Eine Institution; seit 1670 mit den besten Tapas und Weine der Stadt. Die Rechnung wird mit Kreide auf den Holztresen geschrieben und dann so zusammen addiert.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Reise! Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren, wenn Sie Fragen haben.
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