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Mietwagenreise ab Johannesburg bis Durban

  • Stv. Filialleiterin Hotelplan Weinfelden

    Marktstrasse 12
    8570 Weinfelden

    Tel. 071 626 60 00
    Fax 071 626 60 06
    E-Mail: weinfelden@hotelplan.ch

  • 2. November 2012 um 8.10
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Mit dem Mietwagen durch Südafrika – kein Problem. Einzig an den Linksverkehr muss man sich gewöhnen, aber die Strassen und Beschilderungen sind sehr gut.

Ab Johannesburg führt uns die Tagesetappe bis Hazyview – Übernachtung in der wunderschön gelegenen und herzigen Casa do Sol.

Am 2. Tag fahren wir die Panoramaroute, welche mehrere Naturhighlights bietet.

Empfohlene Stopps:

  • Lone Creek Fall mit einem kurzen Trekking
  • God’s Window
  • Three Rondavels mit dem fantastischen Ausblick in den Blyde River Canyon
  • das kleine Städtchen Graskoop
  • sowie der Aussichtspunkt Pot Holes, wo sich farbige, durchs Wasser ausgewaschene Steinformationen in der tiefen Schlucht gebildet haben.
Ausblick in den Blyde River Canyon

Ausblick in den Blyde River Canyon

Tierabenteuer

Noch eine Übernachtung in der Casa do Sol, bevor wir am 3. Tag unser Tierabenteuer im Krügerpark starten. Wer Tiere liebt, kommt hier definitiv voll auf seine Rechnung! Ab Hazyview nehmen wir den Phabeni-Gate, fahren mit einer Mittagspause in der Skukuza Lodge weiter nördlich, zu unserer nächsten reservierten Unterkunft, der Satara Logde. Für die Fahrt im Park muss man unbedingt genügend Zeit einrechnen. Auf den Hauptstrassen ist das Tempolimit 50 km/h und auf den Nebenstrassen (Naturstrassen) max. 30-40 km/h. Schnell vergeht auch sehr viel Zeit beim Beobachten der vielen Tiere.

Zebras, Büffel, Gnus, Elefanten, Giraffen, div. Antilopen, Löwen, Hippos, Nashörner, Warzenschweine – wir kamen nicht aus dem Staunen heraus. Vielleicht grad weil es November ist, bekommen wir auch sehr viele Jungtiere zu sehen. Alle lassen sich gut aus dem Auto heraus fotografieren – Aussteigen ist natürlich strengstens verboten!

Hippos

Hippos

Ein Babynashorn

Ein Babynashorn

Staatliche Games im Krüger-Nationalpark

Wir besuchen während unserer Zeit im Krüger-Nationalpark die staatlichen Games: Letaba Lodge und Olifants Lodge welche sich beide im Norden des Parks befinden. Beide Lodges sind sehr schön gelegen, direkt an einem Fluss, wo sich die Tiere treffen.

Auf der Fahrt zu unserer nächsten gebuchten Unterkunft besuchen wir noch die im südlichen Teil des Parks gelegene, schöne Lodge Lower Sabie, auch eine staatliche Lodge direkt am Fluss.

Private Game

Wenn irgendwie möglich, darf ein Aufenthalt in einem Private Game nicht fehlen. Diese haben wohl ihren Preis, aber das Gebotene ist ein unvergessliches Abenteuer. Eine günstigere Wahl ist das Camp Shonga, welches zu 2 weiteren Lodges (Shishangeni und Shawu) gehört und ganz im Süden des Parks gelegen ist. In den Private Games stellt man seinen Mietwagen beim Eingang oder der Rezeption ab und wird während des Aufenthaltes von den Angestellten gefahren.

Unser Zimmer im Privat game

Unser Zimmer im Privat Game

Ein Highlight: Pirschfahrt

Eingeschlossen sind meistens 2 Pirschfahrten pro Tag und Vollpension. Wie es der Name schon sagt, Camp Shonga ist eine Zeltunterkunft, aber auf höchstem Niveau. Das Camp besteht aus 5 Gästezelten und einem Hauptzelt, wo man sich aufhalten kann und die spitzenmässige Küche geniesst. Wir werden herzlich empfangen und während unserem Aufenthalt von A-Z verwöhnt. Die Pirschfahrten mit den Drivers in offenen Jeeps sind ein absolutes Highlight. Die Fahrer wissen genau, wo sich die Tiere aufhalten oder informieren sich untereinander über Funk. Wir haben das grosse Glück und können auf der Tages- wie Nachtpirschfahrt einen Leoparden aus nächster Nähe beobachten.

Ein Leopard entspannt sich

Ein Leopard entspannt sich

Ein kleiner Trip nach Swaziland

Nach 2 Nächten verlassen wir nun endgültig den Krüger-Nationalpark und auch kurz Südafrika. Unser nächster Halt, heisst für 1 Nacht Hotel Ezwaluni Sun in Manzini, ziemlich in der Mitte von Swaziland gelegen. Der Grenzübertritt braucht etwas Geduld, aber ist kein Problem. Die Landschaft ist sehr grün und hügelig, die Strassen in sehr gutem Zustand, die Leute sehr freundlich. Fast schade, dass wir nur 2 Tage eingeplant haben für dieses Land.

Zurück in Südafrika

Heute erwartet uns eine der längeren Tagesetappen zurück nach Südafrika – unser nächstes Ziel das Hilltop Restcamp mitten im Hluhluwe-Imfolozi Nationalpark. Auch dieser NP ist absolut ein Aufenthalt wert. Wir sehen nicht weniger Tiere und die Landschaft ist sehr grün und hügelig. Wir beobachten in diesem Park vor allem viele Nashörner, auch 2 Rhino-Babys bekommen wir aus nächster Nähe zu sehen.

Das Hotel Hilltop

Das Hotel Hilltop

Weiter führt uns unsere Reise an die Küste von Südafrika, dem herzigen Städtchen St. Lucia, wo wir 2 Nächte in der sehr schönen und gut gelegenen Lidiko Lodge verbringen.

Die Lidiko Lodge in San Lucia

Die Lidiko Lodge in San Lucia

Mein Tipp für das Nachtessen ist das Restaurant Braza, ein super Lokal mit sehr freundlicher Bedienung. Wer Fleisch mag, unbedingt den Fleischspiess am Haken bestellen – mmmhh! Den ersten Abend in St. Lucia verbringen wir übrigens im Mondschein, zum Glück ist Vollmond! Das ganze Städtchen liegt über Stunden im Dunkeln! Stromausfall sei hier keine Seltenheit… Wir fragen nach dem Grund: könnte wiedermal ein Hippo das Stromkabel durchgebissen haben…

Ausflüge ab St. Lucia

Von St. Lucia aus werden verschiedene Ausflüge angeboten.

Mein Tipp: die «Cultural Tour to a traditional Zulu Village». Diese ca. 4-stündige Tour bietet einen sehr interessanten Einblick in das Alltagsleben der Zulu’s und die Hippo-Boots-Tour. Auch kann man stundenlang am Strand entlanglaufen und am Abend den Sonnenuntergang geniessen. Wir haben genügend Zeit, bevor es weiter geht und machen noch einen Abstecher in den «i Smangaliso Wetland Park». Zum ersten Mal sehen wir, die stolzen Kudu-Männchen mit ihren gewaltigen Geweihen.

Gute Viewpoints: Cape Vidal, Misson Rock und Catalina Bay.

Ab nach Ballito

Unser letztes Etappenziel führt uns ab St. Lucia auf der Schnellstrasse direkt nach Ballito, wo wir noch für 3 Nächte ausspannen und das luxuriöse und wunderschöne Fairmont Zimbali Resort geniessen wollen. Die Anlage ist in einem riesigen und üppig bewachsenen Garten angelegt. Bis zum langen Strand führt ein 20-minütiger Weg – wir sind überwältigt. Im Meer baden ist übrigens an dieser Küste nicht erlaubt, wegen der starken Strömungen. Trotzdem, der Aufenthalt in dieser Anlage ist wirklich zu empfehlen und eine sehr gute Wahl für den Abschluss.

Durban

In Durban besuchen wir noch die Strandpromenade mit dem Vergnügungspark. Eine unvergessliche Reise mit sehr vielen Eindrücken, tollen Erlebnissen und unzähligen Fotos geht zu Ende.

Durban Fairmont Zimbali Lodge

Durban Fairmont Zimbali Lodge

Waren Sie schon mit dem Mietwagen in Südafrika unterwegs?

  • Welches war Ihre Lieblingsunterkunft?
  • Welche Tiere konnten Sie bewundern?

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