Faszination Kuba

Faszination Kuba

Anna-Katharina Gasser, 23. November 2014

Etwas ausserhalb der Saison, Anfang Oktober, zog es uns, mit dem Direktflug der Condor ab Frankfurt, nach Kuba; nach Varadero.

Wir hatten uns entschlossen 12 Tage ins Badehotel in Varadero abzusteigen, um dann von dort aus verschiedene Tagesausflüge zu machen.

Oldtimerfahrt

Oldtimerfahrt

Die ersten Tage erkundeten wir das Hotel und gewöhnten uns an Klima und Zeit.

Am dritten Tag beschlossen wir uns zu einem 2 tägigen Ausflug, der uns, über Havanna, in den Westen von Kuba führte. Die Fahrt nach Havanna im Reisebus dauerte ca 1.5 Stunden.

Havanna

Havanna

Havanna

Havanna

1.5 Stunden geprägt von ersten vorbeisausenden Eindrücken und Bildern.

Havanna

Havanna

Einheimische die am Strassenrand auf Busse warteten, bunte Häuser, Pferdekutschen und natürlich die Drahtesel, für die Kuba bekannt ist; wunderschöne Oldtimer Autos.

Oldtimer

Oldtimer

Die erste Station in Havanna führte uns in das Havanna Club Museum.

Havanna Club

Havanna Club

Eine kurze aber informative Führung brachte uns die Geschichte und Entstehung der weltbekannten Rummarke nahe. Man erhaschte einen ersten Blick und Eindruck auf die Kultur Kubas, die doch geprägt von Rum, Zigarre, Musik und Tanz ist.

Havanna Club

Havanna Club

Nach dem Museumsbesuch besuchten wir die quirlige Altstadt Havannas.

Vorbei an der bekannten Stammkneipe Hemmingways, welcher heute noch, auch wenn nur in Form einer Bronzestatue, dort vorzufinden ist, zog es uns auf einen kleinen Stadtmarkt welcher wir mit einem Spaziergang durch die Flaniermeile kombinierten.

Havanna

Havanna

Wir hatten das grosse Glück, im bekannten Hotel Nacional nächtigen zu können. Vor allem in der Vergangenheit gingen Politiker im Nacional ein und aus, um wichtige Entscheidungen zu treffen.

Zu den Gästen des Nacional zählten unteranderem Namen wie Frank Sinatra, Winston Churchill und Marlene Dietrich.

Die Hauswände sind geschmückt von Erinnerungsfotos Ihrer weltberühmten Gästen. Die meisten Zimmer besitzen einen tollen Ausblick auf Neuhavanna und das Meer. Die Distanz in die Altstadt kann man einfach über einen Spaziergang an der Meerespromenade Havannas überbrücken.

Am nächsten Tag fuhren wir in Richtung Vinales Tal. Auf dem Weg dorthin besuchten wir einen Tabakbauer, der uns Einblick in seine Scheune gab.

Diese Tabak Scheunen erkennt man sofort an deren langgezogenen, aus Stroh produzierten Dächern, die fast bis zum Boden reichen. In dem Innenraum benötigen die Tabakbauern allen Platz um Ihre Tabakblätter aufzuhängen und zu trocknen.

Im Vinales Tal angekommen, begaben wir uns auf einen Aussichtspunkt, der uns folgende atemberaubende Aussicht schenkte:

Pinar del rio

Pinar del rio

Nach einem Besuch in einer unterirdischen Grotte, machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Havanna und von Havanna aus Richtung Hotel in Varadero.

Grotte

Grotte

Der nächste Tag widmeten wir einem ausgiebigen Strandtag.

Strand Varadero

Strand Varadero

Absolut einen Ausflug wert sind auch die Städte Trinidad und Santa Clara.

Santa Clara, die geschichtlich interessant ist, da sich hier das Museum befindet, welches sich der Geschichte Che Guevaras widmet.

Trinidad jedoch, Weltkulturerbe der UNESCO, versprüht einen wahnsinnig persönlichen, ausgelassenen und bunten Charm. Auch sehr geeignet für Kunstinteressierte, da hier und da kleine Kunstgallerien zu finden sind.

Trinidad

Trinidad

Kuba ist ein wahnsinnig faszinierendes Land. Sowohl geschichtlich, kulturell wie auch landschaftlich. Vielseitig und wunderschön!

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Anna-Katharina Gasser
Anna-Katharina GasserFilialleiterin Travelhouse Basel

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Über mich:
«Ich bin in Basel aufgewachsen und habe mit 19 Jahren die Hotelfachschule in Chur begonnen. Nach meinem Abschluss begann ich bei der FTI Touristik im Servicecenter zu arbeiten. In dieser Position lernte ich schnell alle möglichen Ziele für klassische Pauschalreisen kennen.

Ich hatte viel Kontakt mit unseren Agenten vor Ort und erlangte Einblicke in das Produktmanagement. Nachdem ich keine persönliche Entwicklung mehr wahrnehmen konnte, beschloss ich zu Travelhouse zu wechseln, was mir einen neuen Einblick in den Individualtourismus schenkte.»

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