Bali hautnah erleben

Bali hautnah erleben

Stefanie Marck, 12. März 2014

Auch dieses Jahr reiste ich nach Bali, um mich vor Ort über neue Hotels, Destinationen und Aktivitäten zu informieren und diese nach Möglichkeit auch gleich selbst zu besuchen und auszuprobieren.

Stefanie Marck beim Reisanbau

Stefanie Marck beim Reisanbau

Das Highlight meiner Reise

Während meiner Reise bin ich auf ein balinesisches Dorf gestossen, dessen Einwohner den Reisenden Einblick in ihren Alltag und die traditionelle Landwirtschaft ermöglichen. Ich durfte gleich selber «Besucher» sein und erlebte eine äusserst lehrreiche und interessante Zeit.

Gestartet haben wir unseren Dorfrundgang in der Schule. Normalerweise dauert der Unterricht bis Anfang Nachmittag, doch bei meinem Besuch war der Schulschluss ausnahmsweise schon früher und ich konnte nur die Klassenzimmer und den Pausenhof besichtigen. Zu gerne hätte ich doch den Schülern – im Austausch für ein «Selamat pagi» und «Selamat makan» – «Grüezi» und «En Guete» beigebracht. Das müssen die nächsten Schweizer Besucher unbedingt für mich nachholen. :-)

Anschliessend ging es weiter zu einer Grossfamilie, die in verschiedenen Häusern lebt und mir bereitwillig Einblick in ihre Küche gibt. Es wird hier nur einmal morgens früh gekocht, während des restlichen Tages isst man die am Morgen zubereiteten Speisen.

Das leckere Mittagessen

Das leckere Mittagessen

Ich lerne, wie die traditionellen Opfergaben hergestellt werden, die täglich zu Dutzenden von den Frauen angefertigt werden.

Die Reiseleiterin erklärt mir die Herstellung der Opfergaben

Die Reiseleiterin erklärt mir die Herstellung der Opfergaben

Ausgerüstet mit einem Stock und einem typischen Hut spazieren wir über die Reisfelder. Die traditionelle Art des Reisanbaus ist eine harte Arbeit. Bevor die jungen Reispflanzen eingesetzt werden können, werden die Felder mit Hilfe der Ochsen gepflügt und anschliessend geebnet.

Pflügen der Felder

Pflügen der Felder

Ich darf mich gleich selbst auf den Pflug setzen, eine etwas wackelige Angelegenheit… Die richtige Technik beim Reisanpflanzen zu finden, erschien mir nicht ganz einfach. Auf jeden Fall habe ich mich dabei gehörig eingeschlammt.

Zum Glück gibt es anschliessend die Möglichkeit, die Hände und Füsse ausgiebig zu waschen, bevor es weiter entlang von Gemüse- und Früchtefeldern geht. Der Saft der jungen Kokosnuss, die mir ein älterer Herr behände direkt von der Palme herunterholt, schmeckt herrlich. Das gleiche gilt für den anschliessenden balinesischen «Zmittag» und den gedämpften Maniok mit Kokosstreusseln.

Weitere Weblinks zum Thema:

Foto-Reisebericht zu Bali auf www.hallofreun.de

Reisebericht zu Bali von Steffi auf steffiatbali.blogspot.ch

Reisebericht zu Bali von Conni auf www.planetbackpack.de

Bali Fotos auf www.pinterest.com

Informationen zu Bali auf wikipedia.org

Stefanie Marck
Stefanie MarckProduct Manager Indian Ocean bei Travelhouse

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